Unterrichtsmethoden:

Unser individuell anzupassendes Lernkonzept

Mit unserem dreiphasigen Lernkonzept (siehe Grafik) setzen wir bei Ihrem persönlichen praktischen Wissen an und unterstützen Sie dabei, neue Erfahrungen mit dem Gelernten zu sammeln. Für diesen Praxistransfer eignet sich auch die Zeit zwischen den einzelnen Seminarblöcken.

Projektarbeit

Ein selbst gewähltes aktuelles Problem wird im Rahmen einer Gruppenarbeit näher definiert und über die gesamte Seminardauer bearbeitet. Ziel ist die Umsetzung des Projekts im Unternehmen.

Online-Klassenraum unter http://klassenraum.neuhausen-kommunikation.de

Eine Internet-Datenbank, mit exklusivem Zugriff nur für unsere Teilnehmer des jeweiligen Langzeitseminars, unterstützt das Lernen und den Wissensaustausch mit vielen nützlichen Links und Vortragsunterlagen. Instrumente wie der Seminarkalender oder die Bestellformulare (zum Beispiel für Hotelzimmer etc.) erleichtern Ihre Seminarorganisation.

Interaktive Zusammenarbeit

Die Lernbedürfnisse und -strategien unserer Teilnehmer variieren. Darum ist es wichtig, individuelle Erwartungen zu erkennen und darauf einzugehen. Unsere Seminarleiter betreuen Sie während des gesamten Kurses und stehen Ihnen als Ansprechpartner auch zwischen den Seminarblöcken zur Verfügung. Sie besitzen nicht nur Organisationstalent, sondern auch ein fundiertes Marketing- bzw. Beschaffungswissen. Mithilfe von Diskussionen und Workshops in kleineren Gruppen werden Ideen und Konzepte auf die eigene Unternehmenssituation übertragen. Das Seminar ist zudem ein idealer Rahmen, um neue Geschäftskontakte zu knüpfen, Erfahrungen auszutauschen, Freundschaften zu schliessen und «Networking» zu betreiben.

Abschluss und Zertifikate

Unsere Zertifikate finden in der Wirtschaft eine breite Anerkennung und unterstützen die berufliche Karriere. Für die aktive und kontinuierliche Beteiligung an den Seminarveranstaltungen erhält jeder Teilnehmer ein Zertifikat mit den Inhalten des absolvierten Gesamtkurses.

Seminarorte

Wir unterrichten in ganz Europa

Erholung, Sport und Vergnügen

Leistungsfähigkeit und Spass am Lernen hängen eng zusammen. Nach einem langen Tag geistiger Arbeit sind sportliche Aktivitäten oder ein gemütliches Beisammensein genau das Richtige. Auf Wunsch organisierte Abendprogramme dienen dazu, sich besser kennen zu lernen und eine angenehme und offene Seminaratmosphäre zu schaffen.

Weitere Informationen zu unseren Seminarmethoden:
Unterrichtsmethoden(Lehr- und Lernformen) Verfahren und Beschreibung: "Blitzlicht" Reihum muß sich jeder Teilnehmer kurz zum anstehenden Problem / Thema äußern; kein Kommentar; evtl. Mitschrift eines Leiters für Auswertung. Brainstorming ca. 7 Personen äußern sich ca. 15-30 Minuten zu einem Problem/Thema; Quantität geht hierbei vor Qualität! Kritik oder Kommentare sind nicht zugelassen. Ein (oder mehrere) Protokollführer notiert mit Auswertung Cluster Hauptthema in der Mitte eingerahmt; davon abzweigend wird alles aufgeschrieben, was spontan einfällt, und ebenso eingerahmt; nach dem ersten Gedankenfluß Anregung zu Assoziationsketten suchen. Collage Mehrere Materialien / Texte zu einer Gesamtaussage zusammenfügen. Der "heiße" Stuhl Ein Vertreter mit extremer Meinung wird durch 3-6 Kontrahenten befragt. Expertengespräch Je ein Experte aus Gruppen mit kontroverser Meinung führen Gespräch mit dem Ziel, die Zuhörer auf ihre Seite zu ziehen. Möglichkeit der Trennung in "Theoretiker" und "Experimentatoren" / "Schriftsteller" und "Kritiker". "Fishbowl" Ein innerer Stuhlkreis diskutiert ein Thema / Problem; ein Stuhl bleibt für einen Gast frei (nur 1 Redebeitrag!). Die übrigen der Lerngruppe sind krit. Zuhörer. Freiarbeit In festen Freiarbeits-Std. können S. nach einem Planungsgespräch mit dem L. aus einem größeren Angebot von Themen, Materialien feste Lernaufgaben wählen, individuelle Schwerpunkte setzen und ihr Lerntempo selbst bestimmen; zu bestimmten Zeiten sind Ergebnisse abzulegen, die der L. durchsieht und bewertet (Leistungsdifferenzierung). Freie Assoziation Zu einem Wort oder Textsegment (spontan) alle Konnotationen äußern; evtl. nur freiwillige S., die dies wollen. Z.B. Einstieg in ein schwieriges Gedicht / ein neues Thema o.dgl. "Ideenpool" bilden Handelndes Lernen an Übungsstationen 1. Schritt: L. bringt Karten für je eine Gruppe mit, auf denen Aufträge formuliert sind, die zu Aufgabenstellungen anregen. Z.B.: "Lösche aus einem Text an 6 zentralen Stellen (mit Tip-Ex) die Attribute. Gib diese Attribute unten an und lasse einsetzen. Schreibe ein Lösungsblatt". 2. Schritt: S. formulieren die Aufgaben (PA oder GA). Z.B.: "Setze in die 6 Lücken die unten aufgeführten Attribute ein. Achte darauf, daß sie in den Kontext passen." Die Aufgabenkarten werden auf Stationstische verteilt. 3. Schritt: Die Lerngruppe kann individuell oder in PA die Aufgaben an den Übungsstationen bearbeiten. (Differenzierung möglich) 4. Schritt: Selbstkontrolle an einem Kontrolltisch; evtl. mit Punkteverteilung Interview Reales oder simuliertes Interview zu einem Thema, über das sich die S. selbst nicht im klaren sind; (evtl. Vorbereitung in 2 Gruppen). Kreatives Schreiben Text vervollständigen, Fachtermini in eine thematisch gebundene literarische Produktion einbauen, Textteile neu arrangieren, konkrete Poesie / Limericks / Kurzgeschichte (zu einem Rahmenthema) selbst schreiben und überarbeiten. Leserbrief Real oder fiktiv zu einem Thema in Form eines Leserbriefs Stellung nehmen. Materialvorgabe Material zu einem Thema wird unkommentiert ausgebreitet; S. sortieren, kommentieren, entwickeln Problemstellungen usw. Methode 635 Gruppe zu 6 Mitgl. schreibt je 3 Ideen bzw. Problemlösungen in ca. 5 Min. auf; danach wechseln die Blätter zum Nachbarn, der ebenfalls in 5 Min. weitere 3 Ideen notiert usw.; Auswertung in der Gruppe. Modell beschriften Nach der Fachtextlektüre können S. einem Modell bestimmte vorbereitete Ikone / Termini zuordnen. Mind Mapping Hauptthema in der Mitte eingerahmt, davon abzweigend werden auf dicken Linien Hauptgedanken/ Schlüsselwörter in Großbuchstaben notiert; alle weiteren Einfälle werden in der Nähe der passenden "Hauptstraße" mit max. 2 Wörtern festgehalten und mit Strichen daran angebunden; mit graphischen Mitteln können Akzente gesetzt oder Reihenfolgen markiert werden. Modellteile montieren Experimentaufbau oder techn. Anlage auf Folie kann in Teile zerschnitten den S. vorgelegt werden; sie sollen aufgrund ihrer Vermutungen oder ihres Wissens die Teile zu einem funktionierenden Ganzen zusammenlegen. Morphologischer Kasten In der Kopfleiste werden Zentralbegriffe (Hierarchien) eingetragen, in die rechte Spalte Zielbegriffe, die je nach Intuition ergänzt werden können. Im Schnittpunkt entstehen Beschreibungen / Zuschreibungen usw. Die Auswertung kann dazu dienen, ein Problemfeld zu erkunden, zu differenzieren. Musikpraktische Erarbeitung S. komponieren unter Verwendung bestimmter Merkmale selbst ein Musikstück (Ouvertüre / Rap-Songs). Offener Unterricht Bausteine für offenen U. sind: Morgenkreis, Tagesplan, Planungsarbeit, Wochenplan, freie Arbeit und Projektarbeit Optische Strukturanalyse Wesentliche Textinformationen in ein Flußdiagramm umsetzen (oft sind - je nach Informationsinteresse - mehrere Möglichkeiten gegeben). Papiermodell S. setzen abstrakte Gegenstände (z.B. Bruchrechnung) in Papiermodelle um. Podiumsdiskussion Expertengespräch (nach bestimmten Regeln, z.B. begrenzte Redezeit) vor der Klasse; am Anfang oder Ende "Statement" (Kurzreferat). Reportage Zu einem Thema / Vorgang Reportage spontan (vorbereitet) halten; Vergleich der Wiedergabe (Kodierung) in Rede, Text oder Bildern möglich. Rezension Meinung zu einem gelesenen / gehörten Text in Form einer Rezension aufschreiben, dabei bestimmte Intention realisieren. Rezeptives Lernen S. arbeiten allein (Sitzkreis, S. als Gruppenleiter) in 4 Phasen: 1. S. stellen Fragen an einen Text (ohne Kommentar!), 2. LeiterIn faßt Text kurz mit eigenen Worten zusammen, 3. Klären von offenen Fragen zum Text, 4. Vorhersage einer möglichen Fortsetzung durch den Leiter. LehrerIn protokolliert. Schautafel Zu einem Thema können Collagen, Texte, Zeichnungen, Statistiken, literarische Produktionen u.dgl. auf eine Schautafel gesteckt oder geklebt werden. Schreibgespräch S. (-Gruppen) erhalten ein DIN A4 Blatt mit einem (kontroversen) Thema oder Begriff in der Mitte, zu dem sie sich schriftliche äußern; Reden ist untersagt. Nach 5 - 10 Minuten werden die Meinungen / Ideen ausgewertet. Sitzkreis S. und L. diskutieren nach bestimmten Regeln (Diskussionsleiter) Spielen und Zaubern Insbesondere im Fremsprachenunterricht: Buchstaben- / Wörterbingo, Trennwandspiele, Sätze würfeln, Memory, Domino usw. Standbilder Zentrale Szene in einer Personengruppierung festhalten: "Regisseur" stellt das Bild, ohne zu sprechen; Mimik / Gestik werden vorgemacht. Streitgespräch Pro- und Contra-Gespräch wird in 2 Gruppen (kontroverse Meinungen!) vorbereitet (unter Vorwegnahme der möglichen gegnerischen Argumente) Ungewohnter Zugang S. spielen ein "Metall", durch das sich ein einzelnes "Elektron" bewegt (Spiel bei veränderter Temperatur / Widerstand); S. spielen "Satzglieder" usw. Verbildlichung Zu einem Problem / Thema eine bildliche (plastische) Darstellung anfertigen. Vorspielen (Szene) / Rollenspiel Textinhalte oder Szenen vorspielen; dazu: Inszenierungsvorschläge, Rollenbiographien, Requisiten (jeder S. ein typisches Requisit). Wochenplan S. erhalten oder wählen Aufgaben, die sie nach eigener Zeiteinteilung in einer Woche erledigen. Zeitung erstellen Klassenzeitung (zu einem Thema) mit unterschiedl. Textsorten; evtl. auf PC formatieren ("Neue Informations- und Kommunikationstechnologien").