Benimm & Etikette Schulungen aus Düsseldorf

Benimm und Etikette (Kniggeseminar)

Akkreditierungsnummer : 01550
Seminartyp : Firmenseminar, Öffentliches Training, Hotelseminar, Einzelcoaching, Blended Learning. Sprechen Sie uns an, wir finden eine individuelle Lösung; auch für Einzelpersonen und Kleingruppen.

Seminarziel:

Benimm und Etikette, Sie sind die Visitenkarte Ihres Unternehmens...

Programm unserer Schulung:

Begrüßung und Anrede: Wer grüßt wen? - Der Händedruck - kein Kraftakt - Sich vorstellen und untereinander bekannt machen - Visitenkarten richtig einsetzen - Respekt zollen mit der korrekten Anrede - Siezen oder duzen?

Stilvoll mit Kunden kommunizieren: Kundenfreundliche Korrespondenz - Korrekte Anschriften und schriftliche Anrede - e-Mail-Knigge - Regeln am Telefon

Geschäftsessen: Gute Vorbereitung von Geschäftsessen - Gastgeberaufgaben und -pflichten - Wer sitzt wo? - Wer hält wann eine Rede?

Meeting-Knigge:
Meetings vorbereiten - Richtiges Verhalten bei Kundenmeetings - Meetings nachbereiten

Business Dresscode: Die Bedeutung von Farben im Berufsalltag - Der Anzug/das Kostüm - Was passt zu welchem Anlass? - Mit Krawatten zeigen Sie Stil - Schuhe und Socken - Schmuck: bei Männern und Frauen 

Kategorie

    Benimm und Etikette

Zielgruppen

  • Projektleiter
  • Teamleiter
  • Fach- und Führungskräfte aus allen Unternehmensbereichen

Datum

15.03.2018   Siehe Seminarplan für öffentliche Veranstaltungen

Zeit

09:00–17:00 Uhr

Ort

Unser Seminarzentrum
Malkastenstrasse 2, Düsseldorf, Deutschland

Parkhäuser

Unsere Seminarorte im Deutschsprachigen Raum:
Düsseldorf, Deutschland

Wir unterrichten in Bochum, Dortmund, Bonn, Essen, Oberhausen, Düsseldorf, Wattenscheid, Gelsenkirchen, Duisburg, Mülheim, Hattingen, Aachen, Witten, Ratingen, Heiligenhaus, Mettmann, Velbert, Wuppertal, Bielefeld, Ennepetal, Solingen, Leverkusen Köln, Krefeld, Mönchengladbach, Magdeburg, Kempen, Dormagen, Hilden, Langenfeld, Gladbeck, Dinslaken, Dresden, Neuss, Hagen, Münster, Bonn, Siegen, Giessen, Stuttgart, München, Hamburg, Hannover, Frankfurt, Leipzig, Nürnberg, Bayern, Berlin, Bremen, Mainz, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen,Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen Sauerland und im Ruhrgebiet.

Ebenso finden Sie uns in der Schweiz und Österreich.

Weitere Informationen zu unseren Schulungsorten finden Sie unter unserem Link Veranstaltungsorte.

Sehr gerne kommen wir auch zu Ihnen ins Unternehmen und organisieren das Seminar als Inhouse-Training.

ReferentIn

Unsere Seminarleiter und Coaches für diese Veranstaltung sehen Sie hier...

Methoden

Methodenmix aus z.B. Vortrag, Diskussion, Fallbeispiele, Gruppenarbeit, Hausaufgaben, Tests, Übungen, Spiele, Vidoefeedback und begleitende Onlinearbeit in unserem virtuellen Klassenraum.

Sprache

Deutsch   |   weitere Sprachen möglich

Mögliche Zahlungsarten


Status

max. 8 | Bei Firmenseminaren nach Absprache

Benimm und Etikette KNIGGE Seminare

Seminarthema Inhalt Datum Preis Status
Benimm und Etikette (Kniggeseminar) Benimm und Etikette, Sie sind die Visitenkarte Ihres Unternehmens... 15.03.2018 € 1.184,05       
Benimm und Etikette (Kniggeseminar) Kurs: Benimm und Etikette, Sie sind die Visitenkarte Ihres Unternehmens... 13.07.2018 € 1.184,05       
Weitere Informationen zur Schulung Benimm und Etikette KNIGGE
Menschen, die moderne Umgangsformen beherrschen, sind beruflich und privat im Vorteil. Fehlen dagegen gute Manieren, ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie ins nächste Fettnäpfchen treten. Sind Sie mit der Etikette vertraut? Über den Umgang mit Menschen. 1788 erschien die erste Ausgabe seines wohl bekanntesten Werkes Über den Umgang mit Menschen (heute einfach kurz als „Knigge“ bekannt). Knigge beabsichtigte damit eine Aufklärungsschrift für Taktgefühl und Höflichkeit im Umgang mit den Generationen, Berufen, Charakteren, die einem auch Enttäuschungen ersparen sollte. Man kann seine durchdachten und weltkundigen Erläuterungen sehr wohl als angewandte Soziologie würdigen, was in den Abschnitten Über den Umgang mit Kindern, Über den Umgang mit Ärzten, Über den Umgang mit Jähzornigen, Über den Umgang mit Schurken und nicht zuletzt Über den Umgang mit sich selbst deutlich wird. Für viele Wirtschaftsunternehmen ist Deutschland der größte Handelspartner und wichtigste Einzelmarkt innerhalb der EU. Jeder möchte auf diesem Markt präsent sein - und man kann sicher sein: Fast jeder ist bereits aktiv. Dass dies eine scharfe Konkurrenzsituation vieler nahezu identischer Produkte und Dienstleistungen mit sich bringt, liegt auf der Hand. Die Folge ist nicht nur ein hoher Innovationsdruck zur Unterscheidung nach Produktmerkmalen und Qualitäten, sondern das WIE beim Auftreten ist ein erfolgskritischer Faktor höchster Priorität. Ob man nun den direkten Dialog mit dem Endkunden sucht, auf Messen präsent sein will, Verhandlungen mit Partnern und Kollegen führt, transkontinentale Abteilungen formiert oder einen neuen Job anvisiert: Einfühlungsvermögen, Wertschätzung und korrekte Umgangsformen sind der Schlüssel für erfolgreiche Gespräche, eine motivierende Arbeitsatmosphäre und eine reibungsfreie Zusammenarbeit. Das gilt im Geschäftsleben und im privaten Umgang auf allen Ebenen gleichermaßen. Die Grundlage dafür ist, über Empfindsamkeiten und Gepflogenheiten des Gegenübers Bescheid zu wissen. Nur wer es versteht, mit Fingerspitzengefühl die Nuancen und Stimmungen im Verhalten zu erkennen und positiv zu steuern, wird nachhaltig Erfolg haben. Besonders im Berufsleben werden korrekte Umgangsformen und angemessenes Auftreten erwartet. Speziell diejenigen, die vor dem Berufseinstieg, einem Stellenwechsel oder einem wichtigen Kundengespräch stehen, sollten keine Zweifel über taktvolles und stilsicheres Verhalten haben. Doch: Wo liegen die Prioritäten und Knackpunkte? Als (gute) Umgangsformen, Etikette, Guten Ton, Anstand, Betragen oder Manieren bezeichnet man diejenigen Regeln, die unabhängig davon, was juristisch erlaubt oder verboten ist, dazu dienen, das menschliche Zusammenleben möglichst reibungslos und angenehm zu machen. Die Umgangsformen können je nach Kulturkreis erhebliche Unterschiede aufweisen. Umgangsformen sind Formen und Muster zwischenmenschlicher Interaktion. Von der Gesellschaft werden solche Verhaltensformen entweder negativ als derb, roh, ungehobelt oder unhöflich oder positiv als gut erzogen, höflich, kultiviert oder edel bewertet. Dieser Artikel beschäftigt sich mit den so genannten „guten Umgangsformen“. Als gute Umgangsformen (ähnliche oder gleichbedeutende Begriffe sind bspw. gutes Benehmen, gutes Betragen, gute Manieren, guter Ton, Anstand, Benimm, Schliff oder Etikette) bezeichnet man diejenigen Verhaltensweisen und -regeln, die dazu dienen sollen, das menschliche Zusammenleben möglichst reibungslos und angenehm zu machen. Je nach Herkunft, Kulturkreis, sozialem Milieu oder gesellschaftlichem Umfeld können die jeweils als üblich und/oder geboten geltenden Umgangsformen stark voneinander abweichen. Die richtigen Umgangsformen fungieren dabei oft als identitätsstiftendes Zeichen der Zugehörigkeit zur jeweiligen sozialen Gruppe. Nicht immer sind allerdings die in einem konkreten Umfeld als „gut“ angesehenen Umgangsformen auch die in diesem Umfeld tatsächlich üblichen Umgangsformen. Zwar ist heute umstritten, ob, in welchem Maß und auf welche Weise fest vorgegebene Regeln den menschlichen Umgang bestimmen sollten, doch bedarf jedes respektvolle und würdige Miteinander von Menschen ein Mindestmaß an einvernehmlicher Regelung. Als Grundprinzip eines solchen Umgangs wird gemeinhin die so genannte Goldene Regel angesehen. Auch die Gegner kleinlicher und detaillierter Verhaltensmaßregeln, für die häufig allein schon der Begriff der „Umgangsformen“ für den bloß formalisierten, verkünstelten und oberflächlichen Schein steht, erkennen diese Notwendigkeit in der Regel an. Kritisiert wird von ihnen vielmehr gerade die Loslösung der in der Gesellschaft eingeforderten Umgangsformen von den ihnen eigentlich zugrunde liegenden, bereits im Bereich der Moral angesiedelten Grundsätzen des Anstandes und der Freundlichkeit, Rücksichtnahme und Mitmenschlichkeit. Dadurch verlieren Umgangsformen den Kritikern zufolge an Authentizität und nehmen den Charakter manierierter Äußerlichkeit an. Andere halten ein sinnvolles Maß an äußeren Formen jedoch gerade für wichtig, um ein funktionierendes Zusammenleben unabhängig von den moralischen und charakterlichen Eigenschaften oder den kurzzeitigen Befindlichkeiten und Launen der Beteiligten zu gewährleisten. Da man dem Gegenüber im Alltag oft nur flüchtig begegne und es möglicherweise auch gar nicht näher kennen lernen könne oder wolle, sei ein höflicher und geregelter Umgang die für alle Seiten beste und einfachste Art, unangenehme Zusammenstöße auszuschließen und durch Wahrung der Form kompromittierende Situationen und ein Zuviel an ungewollter Nähe zu vermeiden.