Verhandlungstechniken Schulungen aus Düsseldorf

Argumentationstechniken

Akkreditierungsnummer : 01596
Seminartyp : Firmenseminar, Öffentliches Training, Hotelseminar, Einzelcoaching, Blended Learning. Sprechen Sie uns an, wir finden eine individuelle Lösung; auch für Einzelpersonen und Kleingruppen.

Seminarziel:

Argumentieren Sie eloquent! Sprechen Sie mit strategischem Ziel.

Programm unserer Schulung:

Die Situation:

Eine Verhandlung ist im Kern nichts anderes als ein Ausgleich

verschiedener Interessenslagen. Was aber, wenn eine Partei
extrem hart oder gar unfair und manipulativ verhandelt?
Wirkliche Verhandlungsprofis sind nicht die, die unfaire Techniken
kennen und gezielt einsetzen, sondern diejenigen, die solche
Methoden erkennen und aktiv in konstruktive und
gewinnbringende Bahnen zurücklenken können.
Lernen Sie in diesem Seminar die Rahmenbedingungen
kennen, die harte, unfaire und manipulative Techniken
ermöglichen, und erproben Sie aus verschiedenen schwierigen
Verhandlungssituationen heraus, konstruktive Lösungen zu entwickeln.

Das Seminar:

Nach diesem Seminar können Sie besser als bisher Verhandlungen planen, sie gezielt und mit System führen und erfolgreich abschließen. Sie wissen, wie Sie sachbezogen verhandeln, auf objektiven Kriterien bestehen und faire und vernünftige Übereinkünfte treffen können.

Die Zielgruppe:

Führungskräfte, Projektleiter, qualifizierte Mitarbeiter.

Seminarinhalte:

Argumentationstechniken:

Argumentationsschemata - Topoi - Weitere Konzepte


Strategien:

Systematische Vorbereitung - Strategien entwickeln - Strategien des Verhandlungspartners überlegen


Phasen der Verhandlung:

Vorbereitung und Zielsetzung - Gesprächseröffnung - Informationsaustausch - Diskussionsphase - Einigungsphase - Abschluss und Umsetzungsplan


Gemeinsame Entscheidungen:

Objektive Kriterien für die Entscheidung - Letzte Alternativen - Verhandlungen gemeinsam beenden

Haltungen und Einstellungen:

Grundzüge menschlicher Interaktion - Reflexion eigener Verhaltensgewohnheiten - Sich selbst erfüllende Prophezeiungen


Gesprächsführung in schwierigen Situationen:

Ausrichtung am Partner - Kontakt herstellen - Differenzierung logischer Ebenen - Regeln des partnerzentrierten Feedbacks - Verhandlungssituationen mit mehreren Beteiligten


Kategorie

    Argumentationstechniken - Eloquent sein! Dialektik Kommunikation

Zielgruppen

  • Projektleiter
  • Teamleiter
  • Fach- und Führungskräfte aus allen Unternehmensbereichen

Datum

11.–12.01.2018   Siehe Seminarplan für öffentliche Veranstaltungen

Zeit

09:00–17:00 Uhr

Ort

Unser Seminarzentrum
Malkastenstrasse 2, Düsseldorf, Deutschland

Parkhäuser

Unsere Seminarorte im Deutschsprachigen Raum:
Düsseldorf, Deutschland

Wir unterrichten in Bochum, Dortmund, Bonn, Essen, Oberhausen, Düsseldorf, Wattenscheid, Gelsenkirchen, Duisburg, Mülheim, Hattingen, Aachen, Witten, Ratingen, Heiligenhaus, Mettmann, Velbert, Wuppertal, Bielefeld, Ennepetal, Solingen, Leverkusen Köln, Krefeld, Mönchengladbach, Magdeburg, Kempen, Dormagen, Hilden, Langenfeld, Gladbeck, Dinslaken, Dresden, Neuss, Hagen, Münster, Bonn, Siegen, Giessen, Stuttgart, München, Hamburg, Hannover, Frankfurt, Leipzig, Nürnberg, Bayern, Berlin, Bremen, Mainz, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen,Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen Sauerland und im Ruhrgebiet.

Ebenso finden Sie uns in der Schweiz und Österreich.

Weitere Informationen zu unseren Schulungsorten finden Sie unter unserem Link Veranstaltungsorte.

Sehr gerne kommen wir auch zu Ihnen ins Unternehmen und organisieren das Seminar als Inhouse-Training.

ReferentIn

Unsere Seminarleiter und Coaches für diese Veranstaltung sehen Sie hier...

Methoden

Methodenmix aus z.B. Vortrag, Diskussion, Fallbeispiele, Gruppenarbeit, Hausaufgaben, Tests, Übungen, Spiele, Vidoefeedback und begleitende Onlinearbeit in unserem virtuellen Klassenraum.

Sprache

Deutsch   |   weitere Sprachen möglich

Mögliche Zahlungsarten


Status

max. 8 | Bei Firmenseminaren nach Absprache

Weitere Informationen zur Schulung Train The Trainer
Erwachsenenbildung heißt
  • in möglichst kurzer Zeit
  • mit vielen praktischen Übungen
  • Wissen, Kenntnisse und Fähigkeiten zu vermitteln,
  • die das Know-How des Teilnehmers erweitern,
  • ihn souveräner, gelassener und verhaltenssicherer machen
  • seine Einstellungen und seine Haltungen verändern,
  • ihn zudem motivieren, selbst weiter zu lernen und zu arbeiten.
Trainer in der Erwachsenenbildung und in der betrieblichen Weiterbildung sind Multiplikatoren, die diesen Anforderungen gerecht werden müssen. Sie müssen mit effektiven und attraktiven Konzepten und Methoden arbeiten. Die Anforderungen an Trainer in der Erwachsenenbildung und in der betrieblichen Weiterbildung sind generell gestiegen – in einer Zeit der sinkenden Bildungsetats und des stetigen Pochens auf Nutzen und Ertrag einer Bildungsmaßnahme.

Diese Ausbildung zeigt, was Sie als Trainer dazu beitragen können, dass Erwachsene effizient lernen und motiviert arbeiten können.
Sie erfahren, wie Sie gezielt erwachsenengerechte Trainings aufbauen, Methoden auswählen und einsetzen, mit denen sie in den verschiedenenen Feldern der Weiterbildung – ob als Produkttrainer, als Fachdozent, als Anleiter und als Verhaltenstrainer – erfolgreich sein können. Durch dieses Training begleitet Sie eine praktische Aufgabe. Sie konzipieren ein Seminar und entwickeln Teile dieses Trainings mit neuen, lebendigen Methoden. Dieses Training wird sukzessive in der Ausbildung erprobt, in Gesprächen und kollegialem Feedback verfeinert und letztendlich schlüssig und attraktiv für Ihre individuellen Zwecke gemacht. Spezifisches Fachwissen, Kenntnisse interner Strukturen und Abläufe, Vertrautsein mit den informellen Kommunikationskanälen im Unternehmen und nicht zuletzt geringere Kosten sind gewichtige Gründe, die Aus- und Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter Fachleuten aus dem eigenen Hause anzuvertrauen. Zudem setzt eine zukunftsorientierte Personalentwicklung die Möglichkeit einer kontinuierlichen Betreuung der Mitarbeiter voraus. Deshalb setzen Unternehmen verstärkt darauf, eigene Mitarbeiter zu Trainern / Moderatoren zu qualifizieren und lediglich für spezielle Themen oder Mitarbeitergruppen auf externe Partner zu vertrauen. Wir bieten Ihren Trainern und Moderatoren professionelle Unterstützung z.B. in den Bereichen Methoden-, Ich- und Sozialkompetenz. Seminar-Planung und Vorbereitung Lernzielbestimmung Teilnehmer-Erwartungen Teilnehmer-Voraussetzungen Lernumfeld Raumgestaltung / Bestuhlung Arbeiten mit Checklisten Mentale Vorbereitung Bedeutung des Selbstwertgefühles für die erfolgreiche Seminarleitung Anforderungen an den erstklassigen Trainer Seminar-Dramaturgie und -Durchführung Trainingsprozesse Zeiten, Pausen, Abläufe Spiele und ihre Funktion Ablaufplanung Umgang mit schwierigen Teilnehmern Praktische Übungen im Train-the-Trainer Präsentationen Gesprächsleitung Video-Aufzeichnungen Mediengestaltung Gestaltung und Einsatz von Teilnehmer-Unterlagen Handouts Arbeits-Unterlagen Nacharbeits-Unterlagen Protokolle Medien Verhaltens-Psychologie Lernstile Selbstwertgefühl. Den eigenen Kommunikationsstil erkennen Verhaltens-Präferenzen Seminar-Opening Der erste Eindruck Eigenvorstellung Teilnehmer-Vorstellung Teilnehmer-Ziele Arbeitstechniken und -Methodik Flipchart Folien / OHP PC-gestütze Präsentationen Beamer-Einsatz Arbeiten mit Pinwand und Moderationskarten Brainstorming Brainwriting Gruppenarbeiten Mindstorming Mind-Mapping Feedback-Modelle Video-Einsatz Rollenspiele Two-Teaching Seminar-Nachbereitung Protokolle Seminar-Beurteilungen Umsetzungskontrolle Erfolgsmessung . Damit erreichen Sie folgende Ziele: Professionellere und attraktivere Gestaltung Ihrer internen Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen Verbesserter Praxistransfer der Schulungsinhalte für die Teilnehmer Erhebliche Kostenreduzierung durch Verringerung der Anzahl externer Schulungen und Seminare.
Seminarthema Inhalt Datum Preis Status
Rhetorik Grundlagen Rhetorik Grundlagen, bauen Sie ein sauberes Fundament Ihrer Rhetorik auf... 20.–21.04.2017 € 1.695,00       
Rhetorik Fortgeschrittene Rhetorik Fortgeschrittene, werden Sie immer besser in der Rhetorik... 02.–03.11.2017 € 1.649,00       
Rhetorik Grundlagen Schulung: Rhetorik Grundlagen, bauen Sie ein sauberes Fundament Ihrer Rhetorik auf... 18.–19.01.2018 € 1.649,00       
Rhetorik Fortgeschrittene Schulung: Rhetorik Fortgeschrittene, werden Sie immer besser in der Rhetorik... 11.–12.04.2018 € 1.649,00       
Weitere Informationen zur Schulung Rhetorik Fortgeschrittene
Aristoteles gilt als der bedeutendste Universalwissenschaftler seiner Zeit. Er genoss eine gründliche philosophische Ausbildung bei Platon, dessen Ideenlehre er später kritisierte. Er wirkte u. A. auch als Leibarzt des makedonischen Königs Amyntas und wird als Begründer der Botanik, der Zoologie, der Logik, der Mathematik und der Staatsrechtsforschung als selbständige Wissenschaften angesehen. Man unterscheidet bei Aristotels drei Schaffensphasen, in denen jeweils auch sein Vorlesungsmanuskript Rhetorik überarbeitet wurde:
1. Akademiezeit in Athen (etwa 20 Jahre)
2. Zeit der Reisen (347 – etwa 334 v. u. Z.)
3. zweite Athenperiode (etwa 12 Jahre) Neben der Rhetorik sind weitere wichtige Publikationen entstanden: die Kategorien, die Hermeneutika, die Topik und die Analytiken, die Poetik. Marcus Tullius Cicero
(geb. 106 v.u.Z. in Arpinum, ermordet 43 v.u.Z. bei Formiae) Cicero wirkte zunächst als erfolgreicher Advokat, dann als erfolgreicher Politiker (Konsul), wurde dann aber verbannt. Er galt als brillianter Redner und Literat. Er war es vor allem, der den Römern die Philosophie der Griechen vermittelte. Seine wichtigsten Werke:
De oratore („Vom Redner": Lehrbuch der Redekunst in Gesprächsform),
Orator („Der Redner", Musterbild des Redners),
Brutus (eine Geschichte der römischen Beredsamkeit). Marcus Fabius Quinitilianus (Quintilian)
(geb. um 35 u. Z. in Calagurris/ Spanien, gest. 96 u. Z.) Quintilian(us) war der erste staatlich besoldete Lehrer der Rhetorik in Rom.
Er verfasste in seinem schaffensreichen Leben u. A. die 12 Bände der Institutio oratoria („Unterweisung in der Redekunst"), einer allgemeinen Erziehungslehre mit großer Wirkung auf die Humanisten des Mittelalters. Cicero galt ihm als Vorbild. Die stilistischen Funktionen der Synonymie -- schematische Übersicht: Schema (1) Ausdrucksvariation aus sprachästhetischen und psychologischen Gründen zur Vermeidung von Langeweile und Ermüdung der LeserInnen

(2) Verhüllung unangenehmer Tatbestände durch Verwendung von Euphemismen Euphemismus < griech. = verhüllender Ausdruck)
Beispiele:
Feierabendheim für Altersheim,
Raumpflegerin für Putzfrau,
Vorneverteidigung für Angriff/Erstschlag,
Nullwachstum/Minuswachstum für wirtschaftlicheStagnation/Rezession,
Reichskristallnacht (am 9.11.1938) für die Plünderung und Zerstörung jüdischer Geschäfte und Synagogen sowie den Mord an vielen Landsleuten jüdischer Abstammung durch die Nazis)
Euphemistische Synonyme für dick (als Eigenschaft des menschlichen Körperbaus):
korpulent, beleibt, untersetzt, kräftig/stark gebaut, mollig, vollschlank, füllig, rundlich, pummelig, ..
Euphemistische Synonyme für sterben:
heimgehen, dahinscheiden, entschlafen, das Zeitliche segnen, (aus dieser Welt) abberufen werden, die Augen (für immer) schließen |
[stilistisch gesenkt/salopp bis derb:] abkratzen, verrecken, über den Jordan gehen, ins Gras beißen, den Löffel abgeben, über die Klinge springen, künftig die Radieschen von unten betrachten
(3) expressive, affektische Ausdrucksverstärkung Hier zwei Beispiele mit Asyndeton und Klimax aus Thomas Manns Erzählung "Tonio Kröger":
Er war außer sich vor Freude, er jubelte, er jauchzte.
Ich habe jetzt etwas Wundervolles gelesen, etwas Prachtvolles ..., sagte er.
In affektischer Rede kommt es oft zu unrationellen Redundanzen (Häufungen); diese können in der künstlerischer Literatur aber bewusst eingesetzt werden.

(4) Variation von Gesichtspunkten, Hervorhebung verschiedener Seiten eines Gegenstands Damit wird oft ein Gewinn an Lebendigkeit und Präzision der Darstellung erzielt.
Gewarnt werden soll an dieser Stelle aber vor Pleonasmen/Tautologien (d. h. dem doppelten Ausdruck desselben) als Stilfehler:
*zentraler Mittelpunkt, *verkonsumieren, *exemplarisches Beispiel, *äußerstes Extrem, *optimalst, *grundlegendes Prinzip/Grundprinzip, ... (5) Kontrastwirkung durch Hervorhebung der Unterschiede von Synonymen Dann liegt eigentlich keine textuelle Synonymie mehr vor, sondern die potentiellen (sprachsystematischen) Synome werden zu aktuellen (kontextuellen) Antonymen.
Dafür ein Beispiel aus der Waschmittelwerbung vergangener Jahrzehnte:
Ariel wäscht nicht nur sauber, sondern rein.
Die eigentlich synonymen Adjektive sauber und rein werden in dieser Konstruktion als quasi-antonymische Adverbien gebraucht.

(6) glossierende Synonymie Es geht dabei um die Erklärung unbekannter Wörter mittels bedeutungsähnlicher Ausdrücke (meist parenthetisch nachgestellt in Klammern, Kommata usw. oder mittels „d. h." oder ähnlicher Ausdrücke angeschlossen).